Mittwoch, 20. August 2014

Neuer Blog!






jacket – Zara / shoes – Mustang / bag – Fossil / shirt – Mexx / glasses – Versace / necklace – Review / watch (ES3113) – Fossil / pants – Zara / bracelet – Fossil / second bracelet – Fossil / earrings – Fossil / belt – Zara

Es war eine Zeit voller Veränderungen, so auch im Bezug auf meinen Blog. Ich habe mich entschieden, einen zweiten Blog zu führen, der ein wenig anders ist als dieser hier. SIMPLY DASHA ist ein Fotografie- und Modeblog, ganz ohne viele Worte, nur Fotos zum anschauen und inspirieren lassen. Auf Cinnamon Star wird aber weitergebloggt, wie gewohnt mit "Inhalt" und die Outfitbilder findet ihr auf beiden Blogs!

Also lade ich euch herzlich ein auch SIMPLY DASHA zu folgen, wo ihr außer Mode auch viele andere Bilder bewundern könnt :)

I thought it would be fun to have a second blog, because I have so much photos I want to share with you. So please visit SIMPLY DASHA, my photography and fashion blog only with inspiring photos. You can follow the new blog on Facebook!

Dasha


Montag, 18. August 2014

Und das Leben ist doch eine Autobahn!




Letztens als ich mit meiner Mutter telefonierte, sagte sie ich sei immer so emotional und würde schnell Entscheidungen treffen, Dinge überstürzen...das Leben sei keine Autobahn und ich sollte mal langsamer machen! Irgendwie ist mir dieser Vergleich nicht aus dem Kopf gegangen und ich habe lange darüber nachgedacht. Ist das so? Ist es schlecht sein Leben schnell zu leben?

Alle sagen, man hat nur das eine Leben und muss etwas auf sich achten, bedacht vorgehen, aber gerade WEIL wir nur das eine Leben haben, sollten wir doch das bestmögliche daraus machen und alles rausholen, was geht. Denn irgendwann ist es zu spät und ich könnte es mir nicht verzeihen, wenn ich im Alter denke "Hätte ich doch nur dies und das gemacht, als ich es noch konnte". Natürlich kann man auch andersrum Dinge bereuen, die man getan hat und nicht mehr rückgängig machen kann. Aber welches Risiko ist es mehr wert einzugehen? Einerseits denke ich an die Uni und will meine Zukunft absichern, aber das ist nicht alles. "Leben" heißt nicht nur einen guten Abschluss und Geld zu haben, sondern für mich auch, dass man gute Beziehungen hat, die kleinen Dinge im Leben wertschätzen und sich daran erfreuen kann, kleine und große Abenteuer erlebt, Höhen und Tiefen durchmacht und daran wächst. Auch wenn meine Eltern mit meinem Lebensstil nicht immer glücklich sind, gerade von ihnen habe ich gelernt spontan und mutig zu sein, wo andere es nicht sind. Und egal, was für Schicksalsschläge einen treffen, man macht weiter, weil man seinen Mitmenschen und sich selbst gegenüber eine gewisse Verantwortung trägt...und das Leben ist schön, das darf man nie vergessen! Man steht nicht nur vor anderen zu seinem Wort, sondern auch vor sich selbst. Ich finde es oft traurig, wenn ich Menschen treffe, die immer nur das Schlechte sehen. So kann man auf Dauer doch nicht glücklich werden.
Jedenfalls stimmt es wirklich, dass ich gerade wegen dieser Einstellung in allem sehr schnell bin. Aber um ehrlich zu sein, kann ich das jedem nur empfehlen! Warum sich verschließen, wenn man durch Offenheit Dinge fühlen kann, die man  sonst nicht gefühlt hätte? Warum Entscheidungen vor sich herschieben, wenn man sich letztendlich Nerven und Zeit sparen kann? Warum sich nicht trauen, wenn man Abenteuer erleben kann, von denen man nichts geahnt hat? Meine Freunde sagen, das schützt einen, physisch und vor allem psychisch. Das mag zwar sein, aber das sind doch die Dinge, die einen prägen und, wenn man eine hoffnungslose Optimistin ist wie ich, dann nimmt man aus jeder positiven und negativen Erfahrung was mit. Am Ende kann man zumindest sagen, dass man nichts verpasst hat und sein Bestes gegeben hat. 

Für mich ist das Leben eine Autobahn. Es geht nur in eine Richtung, man kann nicht zurück, aber man kann Zwischenstops einlegen. Vorausgesetzt man hat die Ausfahrt nicht verpasst. Egal, ob man langsam oder schnell fährt, man kommt irgendwann an. Aber je schneller man fährt, desto mehr Stops kann man machen und mehr Dinge sehen und erleben. Alles kann gefährlich sein und alles hat Vor- und Nachteile, doch es lohnt sich ab und an Risiken einzugehen. Auf der Autobahn kann man schließlich auch nicht einfach anhalten, in der Hoffnung, dass einem dann nichts passiert. Und überhaupt...es macht doch keinen Spaß mit 90km/h auf der rechten Spur herzutuckern! Das wäre doch eine recht trostlose Fahrt :D 

Daria

Mittwoch, 11. Juni 2014

Shoppen macht (nicht immer) glücklich


Shoppen macht glücklich, das wissen wir mittlerweile alle. Die einen mehr, die anderen weniger, doch wenn wir ehrlich sind, freuen wir uns alle, wenn wir was tolles neues gekauft haben. Warum sonst verschenken wir so oft Gutscheine und gehen "nur ein bisschen bummeln"? Doch mein letzter Einkauf hat mich nicht so glücklich gemacht, wie ich es erwartet habe.
Ich weiß, dass es viele, vor allem junge, Mädels gibt, die mit einem Haufen Kohle losziehen, mit dem Ziel so viel wie möglich dafür zu bekommen und mit vollen Tüten nach Hause zu kommen. Das Shoppen an sich macht mich nicht glücklich. Wäre es so, hätte ich meinen Kleiderschrank vermutlich voll von absoluten Billigteilen, die ich nie trage und gar nicht mehr weiß, warum ich sie eigentlich gekauft habe. Nein, mich machen vielmehr die gekauften Sachen glücklich. und das nicht nur im ersten Moment, sonder immer wieder aufs neue, wenn ich die Teile trage. Ein ganz besonderes Kleid, eine perfekt sitzende Hose, ein "fair" produzierter Wollschal oder hochwertiger Schmuck, der mich täglich begleitet...
Ich habe Lieblingsstücke aus den verschiedensten Läden und es kommt mir nicht auf den Preis oder die Marke an. Aber als Studentin landet man doch öfter mal bei H&M und Co, wer kennt's nicht? So auch letztens. Von meiner besten Freundin hatte ich einen Gutschein zum Geburtstag bekommen, Angebote lockten und da bin ich mal stöbern gegangen. Ich kann nicht behaupten, ich hätte nichts gefunden, meinen sommerlichen Einkauf könnt ihr oben sehen, aber ich war hinterher doch ziemlich enttäuscht. Nicht von dem Kleid oder der Shorts, sondern von H&M allgemein. H&M macht mich nicht mehr glücklich! Das habe ich direkt schon im Laden gemerkt und das ungute Gefühl blieb. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass es nichts spannendes oder neues gab, sondern immer nur den gleichen H&M-Style, den fast jeder trägt, jedes Jahr dasselbe. Selbst die ausgefallenen Sachen sahen gewöhnlich aus oder saßen ganz schrecklich. Okay, das tun viele Sachen von denen. In den Umkleidekabinen ist es stickig heiß, die Leute drängeln, in dem Licht sieht man absolut jede Delle und die Spiegel stauchen. Wenn ihr schon keine tollen Klamotten macht, dann lasst doch nicht auch noch die Kunden in der Anprobe so scheiße aussehen!!! Das regt mich immer wieder auf. Ja, ich habe letztendlich etwas gefunden, das mir gefiel, aber die Kleider hauen mich auch nicht gerade vom Hocker. Ich bin nicht 08/15, also hab ich keine Lust 08/15-Klamotten zu tragen. Leider sind Vero Moda, Esprit usw. auch nicht anders. Eigentlich weiß ich gar nicht mehr, wann ich das letzte mal in einem normalen Geschäft war und ein Teil richtig begehrt habe. Es ist schon länger her. Bessere Erfahrungen habe ich im Winter in kleinen Boutiquen gemacht, doch da kommt wieder das fehlende Geld ins Spiel. 
Trotzdem...was ist los mit den Designern von den großen Modeketten? Warum gibt es so wenig Abwechslung und nur langweiliges Zeug? Wir Käufer sind nicht langweilig, aber die meisten kaufen dann doch das, was man ihnen gibt. Muss ich echt immer bestellen, um mehr Style zu bekommen? Shoppen GEHEN ist doch viel schöner, als am Laptop zu hängen!
Geht es euch da genauso oder ticke nur ich so seltsam? :D  

Daria

Sonntag, 16. Februar 2014

My Everyday Makeup

Die besten Postideen kommen mir immer, wenn ich mich mit Freundinnen unterhalte. Schließlich quatschen wir dann über typischen Frauenkram: Uni, Männer, Shopping, Beauty... So kam auch die Anregung zu diesem Post, in dem ich euch zeigen möchte, welche Makeup-Produkte ich tagtäglich benutze und warum.

Während manche Frauen schubladenweise Makeup haben, kaufe ich mir nur sehr selten etwas. Dann bin ich jedoch voll von den Sachen überzeugt und brauche sie auch auf, bevor ich mir etwas neues hole. Gute, hochwertige Kosmetik ist zwar teuer, schont aber auch die Nerven, weil sie nicht verschmiert und man einfach viel weniger Ärger damit hat!
Da ich alles, was man sich auf die Haut schmieren kann, unangenehm finde (Creme, Bodylotion, Salbe...), benutze ich auch kein flüssiges Makeup. Das ist für mich voll ok, auch wenn ich keine makellose Porzellanhaut habe, aber was solls, so bin ich eben :) Mein tägliches Makeup beschränkt sich also auf die Augen und die Lippen und sieht (abgesehen vom knalligen Lippenstift) sehr natürlich aus. Für mehr bin ich nämlich auch viel zu faul :D

Los gehts...
Kleine Rötungen oder Pickel werden bei mir mit (Achtung) dem Concealer "Fit Me" von Maybelline Jade, in der Nummer 15 abgedeckt. Auch meine Freundinnen schwören auf ihn, da die Farbe sehr natürlich und unauffällig ist, gut zu verteilen ist und Augenringe verschwinden lässt. An manchen Tagen benutze ich aber nicht mal den.
Danach geht es weiter mit dem Augenbrauenstift von Mac. Den habe ich immer drauf, weil ich finde, dass Augenbrauen dem Gesicht einen schönen Rahmen geben. Passend zu meiner Haarfarbe ist es der "Redhead" Veluxe Brow Liner.
Für die Wimpern nehme ich eine definierende Mascara von Yves Rocher. Man könnte sagen, sie macht zu wenig Farbe drauf, aber ich trage sie einfach einige male auf. Der Vorteil an ihr ist nämlich, dass die Wimpern nicht wie bei Volumenmascaras zusammenkleben. Außerdem bröselt sie nicht so stark.
Ein schöner Lidstrich...das ist bei mir so eine Sache...leider leider habe ich diese nervigen Schlupflider, die jeden Lidstrich zerstören. Egal wie teuer die Eyeliner waren, sie haben nie gehalten und verschmierten immer. Das einzige, was hielt war die Kombination von einer Eyeshadowbase von Artdeco und dem stinknormalen und günstigen Eyeliner von Manhattan. Da er wasserfest ist, hielt er sogar mal am Strand und beim Baden! Deshalb ist er DAS Must-Have-Produkt überhaupt!
Kommen wir zu den Lippen. Egal wie mies und müde man aussieht, egal wie gammlig der Look in der Klausurphase ist, ein toller Lippenstift rettet ALLES! Hier dürft ihr aber bloß nicht sparen oder irgendwelchen Hypes hinterherlaufen, sondern probiert verschiedene teure Marken aus, bis ihr einen Lippenstift gefunden habt, der perfekt zu euch passt. Ich persönlich bin ein großer Shiseido-Fan, da die Lippenstifte wahnsinnig gut halten, man bedenkenlos essen und trinken kann, ohne dass die Farbe zu sehr verblasst und man dauernd nachschminken muss. Mein aktueller Favorit ist die Nummer RD 142. Damit der Lippenrand auch so schön bleibt, wie er zu Anfang ist, empfehle ich den transparenten Lippenkonturenstift von Artdeco zu benutzen. Und da er eben farblos ist, kann man ihn für jede Lippenstiftfarbe benutzen. Das macht einen wirklich großen Unterschied, probiert es aus!
Zum Schluss, und nur, wenn mir danach ist, oder es nicht zu warm ist, gibt es etwas Rouge. Es ist ein ganz leichter, zarter Ton, der zu meiner hellen Haut passt. Das Rouge gibt es ebenfalls bei Yves Rocher.

So, das wars auch schon, mehr brauche ich nicht! :)

Wie viel Makeup benutzt ihr an einem ganz normalen Tag? Genauso wenig oder doch mehr?









Daria

Sonntag, 9. Februar 2014

FashionBloggerCafé vs. BonnerBloggerCafé

"Let's be more than bloggers, let's be friends!" heißt nicht nur eine Facebook-Gruppe, sondern ist auch eine Einstellung, die gerne in der Bloggerszene hervorgehoben und betont wird. Wir seien doch eine so tolle, große Familie, wo jeder jeden lieb hat und Freunde sich gegenseitig helfen... Wenn ich das höre, will ich nur noch kotzen! Es folgt ein ehrlicher Bericht, der vermutlich nichts ausrichten wird, aber irgendwer muss ja mal den Mund aufmachen...

Es begann alles letzten Sommer, als ich sowohl in Berlin als auch in Düsseldorf beim FashionBloggerCafé und beim FleetMeet war. Während man beim FBC noch sehr viel Programm geboten bekommen hat, sich beschäftigen konnte und nicht unbedingt drauf angewiesen war sich mit jemandem zu unterhalten, war es in Düsseldorf ganz anders. Für mich war es das erste mal, dass ich an einer solchen Veranstaltung teilnahm und ich hoffte, dadurch andere Blogger kennenzulernen, mich mit ihnen unterhalten zu können und auszutauschen. Ich wollte Freundschaften schließen, tolle Looks bestaunen, und eben über typischen Bloggerkram quatschen. Schließlich war genau das doch Sinn und Zweck der Sache. Eigentlich. Doch ich sollte mich noch gewaltig irren, denn das Treffen enttäuschte mich auf ganzer Linie!
An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es nicht an der Veranstaltung, der Unsetzung oder den Veranstaltern lag, sondern an den Bloggern selbst, dass es ein absoluter Reinfall war. Von der Offenheit, die ich erwartete war nichts zu spüren. Die meisten Blogger, die daran teilnahmen, kamen direkt in Grüppchen oder bildeten sie sofort. Sie kannten sich schon und das ist auch voll ok. Ich meine, Bloggerfreundschaften sind doch toll! Aber es kann echt nicht sein, dass dann auf einer solch kleinen Veranstaltung "Neue" von diesen Grüppchen nur so von obenherab angesehen werden, mit einem äußerst negativ abschätzenden Blick ("Noch so eine"), und man nicht die geringste Chance hat sich mit jemandem normal zu unterhalten. Kaum macht man als Neuling den Mund auf, bekommt man, wenn man Glück hat, für zwei Sekunden ein müdes Lächeln als Kommentar. Wenn man Pech hat, wird man einfach ignoriert, als wäre man gar nicht anwesend. Mir wurde das schnell zu blöd und ich kam mir vor wie unter pubertierenden 15-Jährigen. Versteht mich nicht falsch, für gewöhnlich bin ich sehr offen, kommunikativ, fröhlich und quatsche liebendgern Leute an, die ich noch nicht kenne, ich bin also kein "typisches Opfer", dem sowas dauernd passiert. Außer mir gab es dort noch weitere zwei, drei Blogger-Neulinge, denen es ähnlich ging. Und ja, natürlich haben wir uns dann kennegelernt usw... Was ich damit aber sagen will, ist dass es mich so unglaublich ankotzt, dass die halbe Bloggerszene verlogen ist. Besonders hier in Deutschland gönnt man sich gegenseitig nichts! Es wird immer auf ach so fröhliche heile Welt getan und heimlich ärgern sich viele über den Erfolg anderer, oder versuchen ihn direkt im Keim zu ersticken. Natürlich kann ein Blogger nicht viel ausrichten, aber diese Einstellung "Der Blog gefällt mir, aber ich folge dem nicht öffentlich, sonst hat der einen Leser mehr als ich" ist weit verbreitet. Die meisten machen das eigentlich nur zum Spaß und trotzdem will jeder im Mittelpunkt stehen. Wer macht denn heute noch etwas aus reiner Freundlichkeit ohne eine gleichwertige Gegenleistung zu erwarten? Kleinere Blogs werden nicht vorgestellt und so ein Blödsinn... Ich frage nicht warum das so ist, ich stelle fest, dass es so ist. Und ich kann nichts daran ändern, genauso wie ich Leute nicht zu besseren Menschen machen kann. Ich finde es nur sehr traurig und ab und zu ärgerlich, wenn mir z.B. eine schöne Veranstaltung versaut wird. Das muss doch nicht sein.
Ich wünsche mir, dass die deutsche Bloggerszene ein wenig erwachsener wird, toleranter und offenherziger. Hilfsbereitschaft und Fairness wären schön, dann könnte es vielleicht auch mal den ein oder anderen richtig großen deutschen Blogger geben. Followerzahlen wie bei Atlantic Pacific wären dann auch hier nicht mehr so unrealistisch. Seid einfach mal lockerer und freundlicher zueinander, auch zu Leuten, die ihr (noch) nicht kennt ;)

All diese guten Eigenschaften habe ich jedoch hier im Kreis der Bonner Bloggerinnen gefunden. Warum es hier so gut klappt, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Vielleicht weil unsere Gruppe sogar bewusst darauf bedacht ist, andere Bonner Bloggerinnen zu finden, zu vernetzen und eine Kommunikationsplattform zu schaffen. Die ein oder andere feste Freundschaft besteht bereits und jeder Neuling wird herzlich begrüßt und in die Gruppe integriert. Wir kommunizieren nicht nur online, sondern versuchen uns auch monatlich privat zu treffen. Wie auch heute!
Wir waren in einem bezaubernden neuen Café in Bonn, dem Café Sahneweiß, direkt am Hbf (Kaiserstraße 1d, 53113 Bonn). Wie schon letztes mal, haben wir bei einem leckeren Essen wunderbar gequatscht, über skurrile Geschichten gelacht, ganz mädelslike Shoppingtipps ausgetauscht und tausend Fotos gemacht. Die Atmosphäre war einfach wunderbar, was einerseits an den lieben Bloggerinnen Anna, Alina, Elena, Carmen, Jana, Victoria, Mia und Saskia und aber auch an der schönen Location lag. Das Café ist noch nicht ganz fertig, da es vor kurzem erst eröffnet hat, doch die Kuchen und Croissants, die die Inhaberin selbst backt, bestechen ungemein, genauso wie die frischen Blumen, die auf jedem Tisch stehen und den Frühling anzukündigen scheinen. Alles ist so liebevoll gemacht!
Ich habe mit den Mädels den Tag sehr genossen und bin schon gespannt, wo wir das nächste mal landen werden :)















So sollten wir miteinander umgehen, ehrlich, tolerant und freundlich! Das BonnerBloggerCafé ist mir viel sympathischer als das FashionBloggerCafé ;)



Daria

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